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Auf dem Terrain gegenüber dem Haus werden der Cabernet Sauvignon und der Merlot angebaut. Dort stammt der Boden ursprünglich aus dem Pliozän, ist aus Sedimentgestein gebildet und durch einen gelben, schlickigen Sand bestimmt, der von Tonschichten durchzogen ist (allgemein als Tuffstein bezeichnet), und in dem ein bemerkenswertes Vorkommen an Meeresfossilien aufgefunden wurden. Der Sangiovese wurde hingegen auf Böden aus dem Eozän angepflanzt, die aus der Zerkleinerung eines lokalen Gesteins (Alberese genannt) entstanden sind, das sich als ideal für den Anbau der toskanischen Rebsorte darstellt.

Die verschiedenen Parzellen der Weinanbauflächen befinden sich auf einer Höhe von 250 Metern über dem Meeresspiegel und sind nach Südwest ausgerichtet, um gleichbleibend und so viel wie möglich Licht und Sonnenstrahlen aufzufangen. Das Mikroklima wird bestimmt durch starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Um die Anbauflächen kümmert sich der Agronom Roberto Lamorgese, der keine hochdosierten chemischen Produkte im Weinberg einsetzt. Tatsache ist, dass in den Rebanlagen nur organische und/oder organisch-mineralische Düngungen erfolgen und dabei Pflanzenschutzmittel mit einem okötoxologisch günstigen Profil eingesetzt werden. Für die Abwehrbehandlungen gegen Insekten werden nur von der biologischen Landwirtschaft autorisierte Produkte (Kupfer und Schwefel) benutzt.

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